Stadt der Frauen

Künstler*innen

  • David „el Gamba“

    Geboren in Jerez de la Frontera, wo er seine Kindheit und Jugend verbringt, führt sein Vater, ein bekannter “ Aficionado” ihn in die Welt des Flamenco ein.  Während seiner Zeit, die er mit seinem Vater in der Peña Flamenca “Tío José de Paula” verbringt, lernt und lebt er Flamenco mit zahlreichen Künstlern wie Manuel Soto “Sordera”, José Mercé, Fernando de la Morena, José Vargas “El Mono” und vielen mehr. An diesem besonderen Ort verinnerlicht er auf natürliche Art und Weise den ursprϋnglichen Rhythmus und die Variationen der traditionellen Gesänge.

    2002 beginnt seine professionelle Karriere in Sevilla, wo er in verschiedenen Flamencoschulen, wie zB “Taller Flamenco”, “Museo del Baile Flamenco de Cristina Hoyos”, “Flamenco Abierto” (Andrés Marín), “Asómate” (Manuela Reyes) und verschiedenen Festivals (Mont de Marsan, Festival de Jeréz) den Rhythmus und die Sprache des Flamenco unterichtet. Seine kϋnstlerische Tӓtigkeit umfasst ebenso Auftritte in “Tablaos” wie “Las Brujas”, “Placio Andaluz” und “Casa de la Memoria” und verschiedenen “Peñas Flamencas”.

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 3)Las Flores Flamencas

  • backsteinhaus produktion

    Seit 2008 arbeiten der Komponist und Musiker Heiko Giering, die Tänzerin und Projektleiterin Isabelle Gatterburg und die Choreografin Nicki Liszta gemeinsam in Stuttgart. Unterschiedliche Künstler*innen ergänzen das Team zu jeder Produktion.

    Die individuelle und wiedererkennbare Handschrift von »backsteinhaus produktion« ist die Erschaffung absurder Welten mit einer authentischen, realen Ästhetik. Die Arbeit befindet sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Tanz und Theater und stellt die Darsteller*innen mit ihrer Diversität in den Fokus. Die dunkle Seite des Individuums und der Gemeinschaft wird in Beziehung zum aktuellen Zeitgeschehen gesetzt, wodurch die Stücke immer etwas von der Widersprüchlichkeit der Welten zeigen, in denen wir leben.

    Reduziert auf konkrete soziale, körperliche und räumliche Gegebenheiten, lassen die Stücke jeweils einen eigenen Kosmos entstehen. Ob in der Blackbox, wie auch bei der Erschließung theaterferner Räume realisiert backsteinhaus produktion Tanztheater, das die Absurdität und Groteskerie unserer Zwischenräume beleuchtet.
    2016-2019 arbeitet ›backsteinhaus produktion‹ in Kooperation mit dem Theater Rampe in Stuttgart und erhielt seit 2010 Konzeptionsförderung welche seit 2018 durch die Institutionelle Förderung der Stadt Stuttgart ersetzt wird.

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 3)Versammlung (Tag 2)Versammlung (Tag 1)Bewegungschor

  • Irene Baumann & Caro Mendelski

    Stadt der Frauen - Irene Baumann & Caro Mendelski

    Irene Baumann studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie arbeitet freiberuflich als Sprecherin und Sprecherzieherin.

    Caro Mendelski studierte Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaftsstudium in Konstanz sowie Sprechkunst und Sprecherziehung an der HMDK Stuttgart. Sie arbeitet als Sprecherin für arte, den SWR sowie verschiedene Film- und Werbeformate, als Sprecherzieherin an der HfMDK Frankfurt sowie als Performerin in der freien Theaterszene.

    Involviert in: A body of one’s ownPussy grabs back

  • Belcanto

    Stadt der Frauen - Belcanto

    Belcanto ist ein Spezialensemble hochqualifizierter Sängerinnen, primär für zeitgenössische Musik und genießt weltweit ein hohes Renommee. Zahlreiche Werke entstanden eigens für die Gruppe, die zwischen Musik, Sprache, Instrumental-Aktion, Theater und Performance agiert.

    → Website

    Involviert in: Appeal to the Stars: Komponistinnen schreiben für Sängerinnen

  • Sivan Ben Yishai

    Sivan Ben Yishai, Autorin und Theaterregisseurin, geboren 1978 in Tel Aviv, lebt seit 2012 in Berlin.
    Sie studierte Theaterregie sowie Schreiben für das Theater an der Tel-Aviv-Universität und in der Schule für Visuelles Theater Jerusalem.

    2015 inszenierte sie zwei eigene Stücke: 3RDLND if you know what I mean and I think you do im Rahmen des Future Forums der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum und I know I’m ugly but I glitter in the dark im Radialsystem V Berlin, im Rahmen des ID Festivals.

    Im Mai 2016 hat sie das AutorInnenprogramm IN ZUKUNFT III beim Westfälischen Landestheater und beim Neuen Institut für Dramatisches Schreiben (NIDS) absolviert, wo das Stück YOUR VERY OWN DOUBLE CRISIS CLUB entstand, als erster Teil ihrer Tetralogie LET THE BLOOD COME OUT TO SHOW THEM. Die Uraufführung des zweiten Teils, DIE GESCHICHTE VOM LEBEN UND STERBEN DES NEUEN JUPPI JA JEY JUDEN, sowie die des dritten Teils, PAPA LIEBT DICH (Regie: Suna Gürler), werden beide in der Spielzeit 2017/ 18 als Auftragsarbeiten am Maxim Gorki Theater Berlin stattfinden.

    Im Herbst 2018 wird, ebenfalls am Gorki, der vierte Teil der Tetralogie, TO DIE BY YOUR SIDE Ein Wiegenlied, als szenische Lesung beim Festival »Krieg im Frieden« erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
    2013 hat Ben Yishai beim Assitej-Wettbewerb in der Kategorie Beste Show des Jahres gewonnen. Sie wurde zugleich als beste Stückeschreiberin des Jahres und als beste Regisseurin des Jahres für dieses Stück ausgezeichnet.

    → Website

    Involviert in: Who run the world: Das Evangelium nach Maria / Die Apokalypse nach LilithFrauen*Bibliothek

  • Meike Boltersdorf

    Stadt der Frauen - Meike Boltersdorf

    Meike Boltersdorf ist umfassend musikalisch und künstlerisch ausgebildet. Der Gesang ist dabei ihr Herzstück. Die Sängerin, Komponistin, Produzentin, Tänzerin und Schauspielerin fand ihre Unabhängigkeit darin, eigene Stücke zu komponieren, sie selbst zu produzieren und live solistisch zu spielen.

    → Website

    Involviert in: Meike Boltersdorf

  • Anna Breitenbach

    Stadt der Frauen - Anna Breitenbach

    Anna Breitenbach, Poetin, Künstlerin, lebt in Esslingen und Elmo/IT. Roman, Gedichtbände, ein Erzählband in Arbeit. Ausstellungen poetischer Objekte, Performances, Installationen. Poetry to go auf Postkarten, Kalendern.

    → Website 

    Involviert in: Esslinger StadtSchreiberinnen

  • Anna Breitenbach & Maren Profke

    Stadt der Frauen - Anna Breitenbach & Maren Profke

    Anna Breitenbach, Poetin, Künstlerin, lebt in Esslingen und Elmo/IT. Roman, Gedichtbände, ein Erzählband in Arbeit. Ausstellungen poetischer Objekte, Performances, Installationen. Poetry to go auf Postkarten, Kalendern.

    Maren Profke, Illustratorin und Künstlerin aus Esslingen – auf der Suche nach der Geschichte im Bild, dem Verborgenen hinter dem Offensichtlichen. Großformatig auf Leinwand und klein auf Papier, in Projekten und unterwegs.

    Anna Breitenbach und Maren Profke fanden sich und fanden sich gut. Annas poetischer Blick passte zu Marens Zeichenart, Bildkraft auf beiden Seiten. Hintergründig, doppelbödig die eine wie die andere, ironisch, schön böse bis hart. Sie haben mehrere Projekte zusammen realisiert, ihre KüchenKalender sind in 3. Auflage.

    → Website Anna Breitenbach

    → Website Maren Profke

     

    Involviert in: Frauenbilder

  • Lena Breitig

     

    Lena Breitig (geb. 1984) kommt ursprünglich aus Ulm, ist Pädagogin und Musiktherapeutin und arbeitet mit Kindern und Jugendlichen. Schon früh war ihre Leidenschaft die Musik und der Tanz. Als Kind fing sie an, Klavier zu spielen und Ballett, Jazz- und Moderntanz zu tanzen. Nach dem Abitur ging sie nach Andalusien und verliebte sich augenblicklich in den Flamencotanz. Seitdem ließ diese Leidenschaft sie nicht mehr los. Während eines Erasmus-Jahres in Sevilla nahm sie bei verschiedenen bekannten Flamencotänzern Unterricht, unter anderem bei Isabel Bayón, Angel Atienza und Leonor Leal. Seit 2016 lebt sie in Stuttgart.

    Lena Breitig, Violette Krohmer und Silvia Broda, die sich im Tanz-und Produktionszentrum in Stuttgart Feuerbach im Unterricht von Catarina Mora, der Gründerin des Flamenco-Festivals, kennen lernten, bilden ein festes Ensemble, das in der Region, wie zum Beispiel beim alljährlich stattfindenden Flamenco- Festival im Theaterhaus in Stuttgart auftritt. Regelmäßig bilden sie sich bei Miguel Angel Espino und weiteren anerkannten Tänzern weiter.

    Involviert in: Versammlung (Tag 3)Las Flores Flamencas

  • Silvia Broda

    Silvia Broda (geb. 1984), in Freiburg aufgewachsen, ist heute hauptberuflich als Projektmanagerin in der Automobilindustrie tätig. Ihr ganzes Leben lang waren Musik und Tanz ein ständiger Begleiter. Ab dem vierten Lebensjahr widmete sich Silvia erst der Geige, Klavier sowie dem Ballett und erwarb dabei erste Bühnenerfahrung. Seit 1997 gilt ihre Leidenschaft nur noch dem Flamenco- Tanz. In Freiburg lernte sie bis 2014 bei den Tänzerinnen La Morena sowie Leonor Moro und trat regelmäßig im Süddeutschen Raum auf. Tanzreisen führten sie mehrfach nach Andalusien.

    Silvia Broda, Lena Breitig und Violette Krohmer, die sich im Tanz-und Produktionszentrum in Stuttgart Feuerbach im Unterricht von Catarina Mora, der Gründerin des Flamenco-Festivals, kennenlernten, bilden ein festes Ensemble, das in der Region, wie zum Beispiel beim alljährlich stattfindenden Flamenco- Festival im Theaterhaus in Stuttgart auftritt. Regelmäßig bilden sie sich bei Miguel Angel Espino und weiteren anerkannten Tänzern weiter.

     

    Involviert in: Versammlung (Tag 3)Las Flores Flamencas

  • Marie Bues

    Marie Bues hat von 2000-2004 Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart studiert und war anschliessend als Schauspielerin an der Württembergischen Landesbühne Esslingen engagiert. Als Regieassistentin arbeitete sie von 2006 bis 2008 am Theater Basel. Seit 2008 inszenierte sie als freie Regisseurin u.a. am Theater Basel, Theater Osnabrück, Residenztheater München, Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Saarbrücken, Theater Magdeburg und dem Theater der Stadt Heidelberg.

    → Website

    Involviert in: Who run the world: Das Evangelium nach Maria / Die Apokalypse nach Lilith

  • Nina Bußmann

    Stadt der Frauen - Nina Bußmann

    Nina Bußmann, geboren 1980 in Frankfurt am Main, lebt in Berlin und schreibt hauptsächlich Prosa. Sie hat mehrere Arbeiten für und mit der Künstlerin Gabriela Oberkofler verfasst (gabrielaoberkofler.de; gabrielaoberkofler.de/texte/pech).  Zuletzt entstand das Hörspiel „Ich kann diese Geschichte nicht mehr vergessen“, aufgeführt im Rahmen der Ausstellung „Alles wieder zurück!“ in Saarbrücken und Ulm, 2014. Ihr neuer Roman „Der Mantel der Erde ist heiß und teilweise geschmolzen“  ist im Frühjahr 2017 erschienen. Sie erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 2011 den 3sat-Preis beim Bachmannwettbewerb, 2013 das Hessische Literaturstipendium in Vilnius/Litauen und das Alfred-Döblin-Stipendium, 2015 das Heinrich-Heine-Stipendium und 2016 das Arbeitsstipendium Literatur des Berliner Senats. In diesem Jahr wählte sie die Autorin Katja Lange-Müller für den Esslinger Bahnwärter in Literatur der Stadt Esslingen am Neckar aus.

    (Foto: Dirk Skiba)

    → Website

    Involviert in: Frauen*Bibliothek

  • Capriccio

    Stadt der Frauen - Capriccio

    Der Frauenchor Capriccio im Chorverband Karl Pfaff singt anspruchsvolle und unkonventionelle zeitgenössische Musik für Frauenstimmen. Er wurde 1994 gegründet und unternahm zahlreiche Konzertreisen nach Italien und Tschechien. Seit 2011 wird er geleitet von Dorota Welz.

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 2)Betont Frauen

  • christians//schwenk: Isabel Schwenk und Marja Christians

    Isabel Schwenk und Marja Christians schaffen diskursive Performances und verqueerte Choreographien. Sie hinterfragen performativ strukturelle Machtverhältnisse mit ihren Körpern und den Körpern der Zuschauer*innen – mit viel Körperschweiß und Komik.

    → Website

    Involviert in: Parlament // Nicht nur reden, sondern schwitzen

  • Gruppe CIS – Surja Ahmed, Sabrina Schray, Marcela Majchrzak, Kristina Arlekinova

    Stadt der Frauen - Gruppe CIS – Surja Ahmed, Sabrina Schray, Marcela Majchrzak, Kristina Arlekinova

    Die Künstlergruppe Gruppe CIS besteht seit 2013. Ihre Arbeit an den Schnittstellen von Film, Theater und Performance beschäftigt sich mit sozialen Körperschaften im Spannungsfeld zwischen medialen Settings von emotional-ästhetischen Emphasen und deren Auswirkungen auf Körperrealitäten und gesellschaftliche Szenarien.

    Involviert in: Versammlung (Tag 3)Matriarchale Volksküche

  • Alexa Conradi

    Stadt der Frauen - Alexa Conradi

    Die gebürtige Kanadierin hat Kommunikationswissenschaft und angewandte Politik studiert. Die feministische Aktivistin, Referentin und Autorin koordiniert derzeit die Antidiskriminierungsstelle Esslingen.

    → Website

    Involviert in: Schule der Frauen*: Kritische Männlichkeit. Eine Diskussion über Männlichkeiten und Patriarchat

  • Sara Dahme

    Sara Dahme studierte an der ABK Stuttgart und der Universität Stuttgart und arbeitet heute hauptberuflich als Kunstlehrerin. Die Kunstvermittlung ist ihr treues Steckenpferd, stets auf der Jagd nach neuen Konzepten und den dazugehörigen Opfern. Bedeutende und läppische Preise gewann sie in verschiedensten Kategorien. Infotainment, Phantastik, Pferde und schöne Autos sind ihre Leidenschaft.

    → Website

  • Grégory Darcy

    Stadt der Frauen - Grégory Darcy

    Der französische Filmemacher und Choreograf lebt seit 2013 im Remstal. Bekannt wurde er durch den Dokumentarfilm »Menschen« (2015). Seine Tanz- und Musikproduktionen wie auch Filme wurden in international bekannten Museum sowie auf zahlreichen Festivals und in Kinos in Deutschland und Frankreich gezeigt.

    → Website

    Involviert in: Reversibel

  • Niko Eleftheriadis

    Niko Eleftheriadis, geboren in Esslingen, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Es folgten Engagements als Schauspieler in Tübingen, Heidelberg, Basel, Athen und Esslingen. Darüber hinaus realisiert er eigene Regiearbeiten und Filmprojekte. Im Frühjahr 2013 inszenierte er an der WLB Esslingen „Flucht in die Finsternis“ nach Arthur Schnitzler, zu Gast im April 2014 an der Rampe. 2009 realisierte er eine Kurzfilmproduktion in Athen: „The Thrill is gone“. Niko Eleftheriadis lebt als freier Schauspieler, Sprecher (für Hörspiel und Funk beim SWR Stuttgart und Baden-Baden) und Regisseur in Esslingen

    Website

     

    Involviert in: Versammlung (Tag 3)Who run the world: Das Evangelium nach Maria / Die Apokalypse nach Lilith

  • Nicoleta Esinencu

    Nicoleta Esinencu ist eine moldauische Autorin. Nicoleta Esinencu studierte Theaterwissenschaft und Bühnenbild an der staatlichen Kunstuniversität in Chişinău, danach war sie ab 2002 als Dramaturgin am Eugène-Ionesco-Theater beschäftigt. Ihr Theaterstück FUCK YOU, Eu.ro.Pa! löste 2005 wegen der europakritischen Inhalte in der Republik Moldau und in Rumänien heftige politische Debatten aus. Sie erhielt für das Stück den rumänischen dramAcum Preis

    → Website

    Involviert in: Who run the world: Das Evangelium nach Maria / Die Apokalypse nach LilithFrauen*Bibliothek

  • Frauen helfen Frauen

    Sie sind Therapeutinnen mit pädagogischem und sozialwissenschaftlichem Hintergrund und unterschiedlichen therapeutischen Zusatzausbildungen.

    Sie haben langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Traumatherapie, der Therapie bei Essstörungen und Dissoziativer Identitätsstörung.

    Sie arbeiten ressourcenorientiert.

    In die Beratung und Therapie integrieren sie unterschiedliche Methoden aus der Gestalttherapie, Traumatherapie, Psychodrama, Gesprächspsychotherapie, Körpertherapien, Kunsttherapie und Sexualtherapie

    → Website

    Involviert in: Parlament: Frauenrat Esslingen

  • Frauenrat Esslingen, Referat für Chancengleichheit, Frauen helfen Frauen

    Im Frauenrat Esslingen sind 54 Organisationen aus Esslingen vereint. Ziele des Frauenrates sind Stärkung und Vernetzung der Frauenarbeit in Esslingen, Einflussnahme auf die Politik in Esslingen, punktuelle Zusammenarbeit zu einzelnen Themen und gegenseitiger Informationsaustausch. Das Referat für Chancengleichheit hat die Geschäftsführung des Frauenrates inne.

    ->Website

    ->Facebook

  • Galgenstricke

    Das »Kabarett der Galgenstricke« ist Theatercafé, Gewölbekeller, und – gelegen in der mittelalterlichen Kernstadt Esslingens – das wohl heimeligste Kleinkunsttheater im Stuttgarter Raum. Täglich neu und brandaktuell wird die Bretterbühne der Galgenstricke hauptsächlich vom Hausensemble bespaßt: dem Autorenkabarettduo Herbert Häfele und Erich Koslowski, an der Lach-Wut-Quatsch-Hintersinn-Blödel-Satire-Kabarettfront.

    → Website

  • Karin Genitheim

    Karin Genitheim (geb. 1957) studierte Kunsterziehung, Deutsch und Psychologie. Sie ist Leiterin der Kunstakademie Esslingen (mit Angelika Hentschel) und Fachberaterin für Kunst im Staatlichen Schulamt Nürtingen.

    → Website

    Involviert in: Stich ins Kreuz

  • Golden Diskó Ship

    Golden Diskó Ship ist das Solo-Projekt von Theresa Stroetges, eine Berliner Multiinstrumentalistin und Videokünstlerin, die live als One-Girl-Orchestra auftritt. Sie ist auch Teil des Trios Soft Grid, das ebenfalls bei der Stadt der Frauen* zu hören ist.

    Involviert in: Golden Diskó Ship

  • Johana Gómez & Jasmin Schädler

    Stadt der Frauen - Johana Gómez & Jasmin Schädler

    Johana Gómez ist freischaffende Künstlerin, Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie ist Mutter zweier Kinder.

    Jasmin Schädler ist ebenfalls freischaffende Künstlerin, Regisseurin und Performerin. Sie will keine biologische Mutter werden. Beide leben und arbeiten in Stuttgart.

    → Website

    Involviert in: Gebär(d)en der Mutterliebe

  • Kristin Göpfert

    Kristin Göpfert wurde 1980 geboren und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Während dieser Zeit spielte sie u. a. auf Kampnagel und im Thalia Theater in der Gaußstraße. Ihre schriftliche Diplomarbeit beschäftigte sich mit der Theatergeschichte der Stadt Meiningen, in der sie aufgewachsen ist. Seit der Spielzeit 2004/05 ist Kristin Göpfert an der WLB Esslingen engagiert.

    Involviert in: Frauen*Bibliothek

  • Kristin Göpfert

    Kristin Göpfert wurde 1980 geboren und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Während dieser Zeit spielte sie u.a. auf Kampnagel und im Thalia Theater in der Gaußstraße. Ihre schriftliche Diplomarbeit beschäftigte sich mit der Theatergeschichte der Stadt Meiningen, in der sie aufgewachsen ist. Seit der Spielzeit 2004/05 ist Kristin Göpfert an der WLB Esslingen engagiert.

    → Website

    Involviert in: Frauen*Bibliothek

  • Philipp Gras

    Philipp Gras (*1989 in Esslingen am Neckar) studierte Jazz/Pop-Klavier bei Hubert Nuss an der HMDK Stuttgart und absolviert derzeit sein Master-Studium in Komposition bei Prof. Rainer Tempel. Bereits während des Studiums wurde er für zahlreiche Musical-Großproduktionen wie EVITA (Schauspielbühnen Stuttgart), ROCKY (Stage Palladium Theater), DAS LEBEN DES GALILEI (Stadttheater Heilbronn), ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK (Europa-Tournee), TANZ DER VAMPIRE (Stage Palladium Theater) und BODYGUARD (Stage Palladium Theater) als Pianist und Musikalischer Leiter verpflichtet.
    Als Komponist und Arrangeur schrieb Philipp bereits für zahlreiche Musical- und Theaterproduktionen (darunter RE-PLAY, ÄLTER und ETTENNA), während er im letzten Jahr ebenso den Soundtrack zum internationalen Dokumentarfilm GEGEN DAS VERGESSEN beisteuerte.
    Er ist Preisträger des Young Lions Jazz Award und des Literatursommer Baden-Württemberg. Aktuell arbeitet er als Musikalischer Leiter bei FACK JU GÖHTE – SE MJUSICÄL in München. ​

    → Website

    Involviert in: Ettenna – Ein Raum. Zwei Frauen. Ein Verbrechen. Eine Dystopie.

  • Gruppe Le Frau

    Die Gruppe Le Frau (Vera Buhss, Dasniya Sommer, Peter Frost) gründet sich ständig neu nach alchemistischen Wandlungsprozessen zur Verfeinerung der Substanzen und entstand durch die Strahlung des goldenen Schriftzugs „Le Frau“ auf der ebenholzfarbenen Maserung einer Damentoilette des Flughafens Kansai Kyoto, Japan,wo die Botschaft zur Gründung von uns empfangen wurde:

    „Seid stolz, seid klug. Seid mutig, und forscht. Erforscht alles, ständig und immer! Die Welt, die Menschen, die Seele der Dinge und der Tiere, Pflanzen und aller anderen Welten. Sucht. Ihr müsst suchen. Ihr müsst suchen! “

    Seitdem forscht die Gruppe intensiv überall wo sie sich aufhält oder eingeladen wird.

    Außerdem leitete Peter Frost eine Transformationsgarage unter dem Künstlernamen Pierre Lumiere, um durch transformationsrituale und -tänze mit sog. Männern aber auch belasteten Frauen, den Testosteronausstoss auf der Welt zu verringern.
    Weiter ist Peter Frost slacker, assistant professor in cultural and historical ethnology an der Universität von Potsdam und Sänger der Rockband size 45.
    Sein Buch, die Alltagspraxis von Frauen und Männern, vergessene Matriarchate in Europa, Nordamerika, Südamerika ,Afrika und Asien, stellt eine neue kritische Perspektive über ein verschwiegenes Kapitel in der jüngsten Kultur und Weltgeschichte dar ( Erscheinungsjahr Dezember 2022 ).

    Involviert in: Peter Frost und die Gruppe Le Frau erforschen vergessene Matriarchate in Berlin, der ganzen Welt und treffen in Esslingen auf einen Shantychor

  • Handharmonika-Club Mettingen e.V.

    Das Akkordeonorchester ist seit 1949 fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Esslingen-Mettingen. Seit 2010 wird das Orchester von Sabine Schaal geleitet.

    → Facebook

    Involviert in: Versammlung (Tag 1)

  • Frigga Haug

    Stadt der Frauen - Frigga Haug

    Frigga Haug ist seit mehr als 50 Jahren in vielen Ländern und Kontinenten schreibend und lehrend in Universitäten, in Bewegungen vor allem der Frauen aktiv. Für die Bewegung und für die Forschung entwickelte sie die Methode der Erinnerungsarbeit.

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 1)Parlament: Dialektik-Camp

  • Anat Ivgi

    Anat Ivgi ist eine israelische Künstlerin, geboren 1986 in Jerusalem. Sie wuchs in einer jüdischen Familie mit marokkanischen und iranischen Wurzeln auf. Anat Ivgi studierte Kunst und Design in Israel und Deutschland und präsenIert Ihre arbeiten in zahlreichen internaIonalen Ausstellungen. Fließend bewegt sie sich zwischen Kulturen und zwischen verschiedenen Medien. Ihre künstlerische VielfälIgkeit findet ihren Ausdruck sowohl in der Performance-Kunst, der InstallaIon, dem Theater, der Videokunst als auch in der Fotografie. Anat Ivgi lebt und arbeitet seit 2012 in Stuttgart.

    → Website

    Involviert in: The Third Pill

  • KdeWe@Galerie13

    KdeWe (»Künste der Welt«) ist eine Galerie mit Fokus auf zeitgenössischer Kunst. Ihre Räumlichkeiten befinden sich hingegen in einem Palazzo aus dem 15. Jahrhundert.

    → Website 

  • Claudia Klank

    Claudia Klank studierte Literatur- und Sprachwissenschaften an der Uni Stuttgart. Aktuell schreibt sie ihre Doktorarbeit zur Macht heterosexueller Normen am Beispiel des späten »Coming Out«. Sie befasst sich außerdem mit: Queer Theory, Heteronormativität, gendergerechter Sprache, Hate Speech.

    → Website

    Involviert in: Schule der Frauen*: Über die Macht Heterosexueller Normen: Ehe für alle

  • KOMMA – Jugend und Kultur

    Stadt der Frauen - KOMMA – Jugend und Kultur

    Das Komma ist Treffpunkt für Jugendliche und junge Menschen aus der Esslinger Innenstadt, Esslingen und der Region. Zu unseren vielschichtigen Angeboten gehören ein Offener Treff für Jugendliche, Schulkooperationen, Freizeit- und Kreativangebote, Proberäume und ein Café, das in den Abendstunden geöffnet hat.

    Wir sind der Ort für junge Kultur in Esslingen. Wir stellen Raum und Unterstützung bei der Umsetzung von Konzerten, Partys, Lesungen, Vorträgen, Theater, Kunst, Workshops oder Poetry Slams und privaten Veranstaltungen zur Verfügung. Als Veranstaltungshaus sind wir auch außerhalb von Esslingen bekannt. Unsere Veranstaltungen werden maßgeblich von ehrenamtlichen Kulturschaffenden organisiert.

    Das Haus ist weiterhin Heimat und Treffpunkt für eine Vielzahl von Gruppen, die im Komma arbeiten, planen, organisieren und feiern.

    Involviert in: Golden Diskó ShipSoft GridTrouble in ParadiseDJ-Nacht mit Melary Stardust und mi0m

  • Vasiliki Konstantinopoulou

    Vasiliki Konstantinopoulou wurde 1990 in Deutschland geboren. Nach ihrem Kunststudium an der University of Western Macedonia (Griechenland), das sie mit einem Bachelor in Kunst abschloss, hat sie an zahlreichen internationalen Kunstausstellungen teilgenommen. In ihrem künstlerischen Schaffen verfolgt sie einen interdisziplinären Ansatz bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht.

    → Facebook

    → Instagram

    Involviert in: Flux

  • Karmen Kozar Podvorec

    Karmen Kozar (Podvorec) ist seit 2014 freischaffende Künstlerin und studiert Bildende Kunst bei prof. Markus Lüpertz an der ABK in Kolbermor. Eines ihrer Betätigungsfelder sind inklusive, kreative Projekte, bei welchen Schönheitsbarrieren entstehen und die Kunst der Kommunikation dient.

    ->Website

    Involviert in: Summ Summ Summum Woman | Mode und Kunst

  • Violette Krohmer

    Violette Krohmer wurde 1983 in Russland geboren und wuchs seit ihrem 6. Lebensjahr in Stuttgart auf. Sie ist hauptberuflich Klavierpädagogin und an den Musikschulen Esslingen und Gerlingen. Neben ihrer musikalischen Ausbildung in Klavier und Gesang erhielt sie seit ihrem 15. Lebensjahr Tanzunterricht in Modern Jazz, Latein- und Standardtänzen sowie Rock’n’Roll und Stepptanz. Den Flamenco entdeckte sie, als sie sich nach dem Musikstudium wieder mehr dem Tanz widmen wollte und blieb bei diesem faszinierenden Tanz. Dieser führte sie immer wieder nach Spanien zu Tanzreisen und 2017 sogar zu einem mehrmonatigen Sabbatical nach Sevilla, wo sie sich in Tanz, Theorie und Flamenco-Musik weiterbildete.

    Violette Krohmer, Lena Breitig und Silvia Broda, die sich im Tanz-und Produktionszentrum in Stuttgart Feuerbach im Unterricht von Catarina Mora, der Gründerin des Flamenco-Festivals, kennen lernten, bilden ein festes Ensemble, das in der Region, wie zum Beispiel beim alljährlich stattfindenden Flamenco- Festival im Theaterhaus in Stuttgart auftritt. Regelmäßig bilden sie sich bei Miguel Angel Espino und weiteren anerkannten Tänzern weiter.

    Involviert in: Versammlung (Tag 3)Las Flores Flamencas

  • Tanja Krone

    Stadt der Frauen - Tanja Krone

    Tanja Krone ist Regisseurin, Performerin, Kuratorin, spielt und singt in Bands, zieht mit dem EUROPEAN HOUSE OF GAMBLING durch die Fußgängerzonen, ringt um eine neue ökonomische Ordnung und stellt als Kunstmonarchin die Demokratie auf die Probe.

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 3)Versammlung (Tag 2)Christine, die WiedergängerinVersammlung (Tag 1)Stadt der Kinder

  • Robin Kulisch

    Robin Kulisch absolvierte seine Ausbildung zum Bühnendarsteller in Hamburg und war im Anschluss zunächst für mehrere Jahre auf der Bühne und vor der Kamera tätig.
    Er spielte in verschiedenen Musicalproduktionen, wirkte bei diversen Theaterstücken in Hamburg und Berlin mit und stand u.a. für den Hamburger „Tatort“ mit Robert Atzorn vor der Kamera.

    2008 begann er, als Musikalischer Leiter für AIDA Cruises zu arbeiten, zunächst für drei Verträge als Music Supervisor an Bord von AIDAaura und AIDAvita, bevor er dann die Musikalische Einstudierung der Ensembles an Land bei AIDA Entertainment in Hamburg übernahm.

    Im Juni 2011 feierte die Show ES WAR EINMAL Premiere an Bord von AIDAaura, für die er gemeinsam mit Kevin Schroeder das Buch schrieb. Die Show läuft seitdem in seiner Inszenierung an Bord mehrerer Schiffe der AIDA Flotte. Neben dem Buch und der Regie übernahm er bei dieser Produktion auch die Musikalische Leitung und schrieb die Arrangements.

    Im darauffolgenden Jahr hatte seine zweite Hauptshow für AIDA Cruises Premiere: GO WEST – DIE WILDE, WILDE WESTERN SHOW, Buch und Regie gemeinsam mit Heiko Wohlgemuth (u.a. HEISSE ECKE, VILLA SONNENSCHEIN, DER SCHUH DES MANITU), für die er wiederum zusätzlich die Musikalische Leitung übernahm.

    Weitere Aufträge als Musikalischer Leiter und Arrangeur für AIDA Cruises folgten.

    → Website

    Involviert in: Ettenna – Ein Raum. Zwei Frauen. Ein Verbrechen. Eine Dystopie.

  • Kulturzentrum Dieselstraße e.V.

    Das Kulturzentrum Dieselstraße ist ein soziokulturelles Zentrum in Esslingen, das sich in erster Linie im Bereich Theater, Wort, Kabarett, Musik und politischen Diskussionen bewegt. Mit rund 250 Veranstaltungen im Jahr erreicht es ca. 25.000 Besucher.

    → Website

  • Alexandra Lehmler

    Alexandra Lehmler, geboren 1979 in Bad Ems an der Lahn, ausgebildet in Mannheim, Stuttgart und Paris, Trägerin des Jazzpreis Baden-Württemberg 2014 und Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg, ist eine der Vorzeigemusikerinnen der deutschen Szene.Eine brillante Überzeugungstäterin mit dem Hang zum Besonderen, die eine sehr persönlichen Balance zwischen Leidenschaft und Ausdruckswillen einerseits und der Sinnlichkeit von Groove und Melodie anstrebt.

    Website

    Involviert in: Esslinger StadtSchreiberinnen

  • Marinekameradschaft »Tsingtau« Esslingen 1911 e.V.

    Stadt der Frauen - Marinekameradschaft »Tsingtau« Esslingen 1911 e.V.

    Der Vorläufer der Marinekameradschaft »Tsingtau« wurde 1911 von 13 Marinesoldaten in Esslingen gegründet. Heute sind natürlich auch Seeleute aus der zivilen Schifffahrt willkommen wie auch »Freunde des maritimen Gedankens«. Der Verein pflegt die Shanty-Tradition. Das gemeinsame Singen von Seemannsliedern trägt dazu bei, die internationale maritime Folklore aus der großen Zeit der Segelschifffahrt zu erhalten.

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 1)Peter Frost und die Gruppe Le Frau erforschen vergessene Matriarchate in Berlin, der ganzen Welt und treffen in Esslingen auf einen Shantychor

  • Eve Massacre

    Stadt der Frauen - Eve Massacre

    Eve Massacre ist Künstlerin, Veranstalterin (musikverein), DJ aus Nürnberg. Daneben arbeitet und bloggt sie zu Netztheorie und Kultur der Digitalität, Popkritik und Soziopolitischem. Sie veröffentlichte u.a. in testcard und Analyse & Kritik, und hatte verschiedene Sendeformate bei Radio Z.

    → Website (Englisch)

    → Website (Deutsch)

    Involviert in: Schule der Frauen*: Stadtspekulationen

  • Anja Massoth

    Anja Massoth studierte Publizistik, Romanistik, Theater- und Filmwissenschaften in Wien und Valencia. Sie arbeitet seit über zehn Jahren erfolgreich als Drehbuchautorin für TV-Serien und als Dramaturgin. Außerdem schreibt sie Kurzgeschichten, unter anderem für die RBB-Hörfunksendung „Ohrenbär“. Mit „Nachhilfe in Erster Liebe“ veröffentlichte sie ihren ersten Jugendroman. 2013 gewann sie den Literaturpreis der Riedbuchmesse Stockstadt für die Kurzgeschichte „Hawaii wird abgeschafft!“.

    → Website

    Involviert in: Esslinger StadtSchreiberinnen

  • Andrea Menze

    Stadt der Frauen - Andrea Menze

    Esslingen verträgt Kunst. Kunstschaffende aus Esslingen und Umgebung sind es wert, beachtet zu werden. Ob experimentelle Kunstvermittlung, Ausstellungsfläche, die angeboten wird oder Dialog mit dem Publikum. Unter dem Motto »Art und Wert unterwegs« bespielen Andrea Menze und Kolleg*innen öffentlichen Raum,  hinterlassen Kunstspuren und arrangieren Kunstvolles.

    → Facebook

    Involviert in: Summ Summ Summum Woman | Mode und Kunst

  • Liederlust Mettingen e.V.

    Stadt der Frauen - Liederlust Mettingen e.V.

    MET steht für Mettingens Einzigartige Tonkünstler, da jeder in seiner Einzigartigkeit zum gemeinsamen Chorklang beiträgt. Sie verstehen sich als „junger Chor“ der Liederlust, wobei „jung“ sich auf das Repertoire bezieht. Die Mitglieder sind in allen Altersklassen vertreten.

    Leitung: Lothar Sigloch

    → Website

    Involviert in: Who run the world: Das Evangelium nach Maria / Die Apokalypse nach Lilith

  • mi0m

    Stadt der Frauen - mi0m

    mi0m ist Techno- und BassMusic-Enthusiastin aus Süddeutschland. Ihre elektronischen Wurzeln liegen irgendwo zwischen 90er-Jahre Techno und dem Trip-Hop der frühen 2000er. Ihren Style bezeichnet sie als „EclecticBass“, denn der entzieht sich Genregrenzen und bewegt sich ständig auf der Suche nach neuen, komplexen Sounds. So lässt sie die Zuhörer*innen ihrer Sets immer wieder zu neuen musikalischen Ufern aufbrechen.

    Involviert in: BankettDJ-Nacht mit Melary Stardust und mi0m

  • Frau Dipl.-Ingenieurin (FH) Monika Kusterer

    Stadt der Frauen - Frau Dipl.-Ingenieurin (FH) Monika Kusterer

    Monika Kusterer hat Maschinenbau und Produktionstechnik studiert und mehrere Jahre in der Industrie gearbeitet, bevor sie mit ihrem Mann Hans Kusterer in der historischen Altstadt von Esslingen das renommierte Weingut Kusterer aufgebaut hat.

    → Website

    Involviert in: Weinbau in Esslingen – nicht nur für Männer. Sichtweisen einer Quereinsteigerin

  • NAF

    Stadt der Frauen - NAF

    NAF sind Nana Hülsewig und Fender Schrade. Sie gestalten Performances, Musik und Videos. Sie untersuchen Normen zu Themen wie Transgender, Körper und Stadt. 2015 wurden sie mit dem Tanz- und Theaterpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 3)Kino der Frauen*Norm ist F!ktion 4/2

  • Die Pfäffer

    Stadt der Frauen - Die Pfäffer

    DIE PFÄFFER verdanken ihren Namen dem Esslinger Sängervater Karl Pfaff (auch Namensgeber des Chorverbandes Karl Pfaff) und haben sich gerade komplett neu formiert; Die Musikalische Leiterin des Verbandes und Chorleiterin der PFÄFFER Dorota Welz will unter dem traditionsreichen Namen neue Impulse im Männergesang setzen. Deshalb ist es ja geradezu Schicksal, dass den PFÄFFERN in der “Stadt der Frauen” eine Besondere Ehre zuteil wird: Sie werden die an zwei Wochenenden von Workshopteilnehmer*innen des TRIMUM geschriebene neue Hymne für die “Stadt der Frauen” Esslingen singen! Außerdem haben DIE PFÄFFER  einen weiteren Auftritt, bei dem sie mit Max Raabe´s “Für Frauen ist das kein Problem” eine weitere Hymne an die Frau, wie Raabe es selbst ausdrückt, vorstellen, die passenderweise in Kooperation mit der von Raabe sehr geschätzten Komponistin und Sängerin Annette Humpe entstand.

    Freuen sie sich also auf ein modernes Ensemble, das sich von alteingesessenen Vorstellungen nicht beeindrucken lässt!

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 2)Lied der Esslinger*innen – Wie klingt Vielfalt?

  • Sonja Pikart

    Stadt der Frauen - Sonja Pikart

    In ihrem ersten Kabarettprogramm beschäftigt sich Sonja Pikart mit abstrusen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, den Träumen und Hoffnungen selbsternannter Künstler, Mord und Totschlag in veganen Kochforen, der großen Frage nach dem Sinn des Heiratens und nicht zuletzt der Weltherrschaft. Für »Gluten Abend!« wurde sie vom Theater am Alsergrund mit dem »Neulingsnagel 2015« ausgezeichnet, zur Vize-Kabarettkaiserin bei der Kabarettkrone Hietzing ernannt und für den Rostocker Koggenzieher 2017 nominiert.

    → Website

    Involviert in: Gluten Abend!

  • PODIUM Esslingen

    Musiker*innen von PODIUM Esslingen: Aoife Nin Bhriain, Yeo-Rhim Yoon, Nina Gurol, Philipp Lamprecht

     

    Was im Jahr 2009 als kleines, alternatives Kammermusikfestival junger Menschen gegründet wurde, hat sich in wenigen Jahren zu einer vielseitigen Plattform für Innovation im Bereich klassischer und zeitgenössischer Musik entwickelt. Unter dem Motto Musik wie sie will entstehen erlebnisnahe und interdisziplinäre Konzerte, sowie diskursive und experimentelle Formate. Das Flaggschiff ist das alljährlich stattfindende PODIUM Festival Esslingen, das als Showcase zahlreiche neuartige Produktionen, Programme und Experimente zeigt. Ein umfangreiches Education-Programm bildet einen weiteren Schwerpunkt. Zahlreiche Gastspiele im In- und Ausland sowie die PODIUM-Satellitenfestivals im Kloster Bebenhausen (Tübingen) und Radialsystem V (Berlin) sind Teil des umfangreichen Jahresprogramms. Mit PODIUM.Digital und dem virtuellen Musikkurator Henry wurde darüber hinaus 2016 eine eigene Digitalsparte geschaffen, in der künstlerische Formate für den digitalen Raum erkundet werden. Das Projekt #bebeethoven bildet ein weiteres Element dieses Zukunftslabors für die Fragen des Musikschaffens im 21. Jahrhundert.

    → Website

    Involviert in: Musik von Cis und Queer. Post-Genre trifft Post-Gender

  • QueerFilmFestival

    Das QueerFilmFestival Esslingen feiert 2018 sein 30-jähriges Bestehen. Es wird getragen vom Wunsch, dem Publikum Spaß und kurzweilige Unterhaltung zu bieten, aber auch ein Forum für gesellschaftlich engagierte, diskussionswürdige und anspruchsvolle Filmkultur.

    → Website

    Involviert in: Kino der Frauen*

  • Rigoletti

    Rigoletti ist Filmemacherin und Autorin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

    Involviert in: Frauen und Technik

  • Pia Rosenberger

    Die Autorin Pia Rosenberger wurde 1963 in der Nähe von Osnabrück geboren und machte nach dem Abitur eine Lehre als Handweberin. Anschließend studierte sie Kunstgeschichte, Literatur und Pädagogik in Stuttgart.

    Im Jahr 2012 erschien ihr erster historischer Roman Die Himmelsmalerin über eine Glasmalerin im mittelalterlichen Esslingen.

    Pia Rosenberger lebt mit ihrer Familie in Esslingen, wo sie als freie Journalistin, Stadtführerin und Museumspädagogin im Stadtmuseum und in der Villa Merkel arbeitet.

    → Website

    Involviert in: Esslinger StadtSchreiberinnen

  • Anne Roth

    Ist eine deutsche Politologin und Aktivistin, die sich vor allem mit innenpolitischen Themen, insbesondere mit der digitalen Überwachung, aber auch mit Extremismusdiskursen und Netzfeminismus befasst.

    In ihrem Blog 50 Prozent sammelt Anne Roth seit 2012 Zahlen über die Besetzung von Podien und Konferenzen, um auf das häufig starke Ungleichgewicht zwischen männlichen und weiblichen Teilnehmenden auf Bühnen etc. hinzuweisen.

    Im Rahmen der Non-Profit-Gruppe Rails Girls, die Frauen ermuntert und motiviert, sich mit dem Programmieren zu beschäftigen, initiierte Roth gemeinsam mit anderen Frauen im März 2014 die sogenannte „Speakerinnen-Liste“. Auf der Website können sich Frauen jedweder Richtung als Expertinnen eintragen, um Organisatoren von Podien und Konferenzen zu ermutigen, mehr Frauen einzuladen.

    → Website

    Involviert in: Schule der Frauen*: Datadetox – Datenentgiftung

  • Barbis Ruder

    Stadt der Frauen - Barbis Ruder

    Barbis Ruder studierte im Anschluss an Arbeits- und Studienaufenthalten in Freiburg, Helsinki und Breda Transmediale Kunst bei Brigitte Kowanz an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Als bildende Künstlerin schafft sie sowohl Werke für den Ausstellungsraum, wie auch für die Bühne. Ihre Performances setzt sie so in einen Bezug zu unterschiedlichen Medien und Formen: vom Körper hin zum bewegten Bild, Sound, Skulptur und Installation im Raum. Für ihre Werke wurde sie vielfach ausgezeichnet.

    → Website

    Involviert in: Influenca: #LikeMeToo

  • Elke Schulz, eskomed

    Stadt der Frauen - Elke Schulz, eskomed

    Seit 2011 setzt eskomed – Kommunikation und Prozessoptimierung den Fokus auf das Reden und Verstehen am Arbeitsplatz. Das Miteinander in der Abteilung wird einfacher, bringt mehr Spaß und bessere Ergebnisse. 2015 bis 2018 wurde Elke Schulz vom Wirtschaftsministerium als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet.

    → Website

    Involviert in: BankettSchule der Frauen*: Frei Schnauze – Kommunikation und ihre KonsequenzenSchule der Frauen*: Frauen, gründet!

  • Esther Schwartz

    Mit über 13 Jahren Erfahrung in der Werbung mit Stationen in Hamburg, Berlin und Moskau arbeitet sie als freier Art Director. Sie macht Konzepte und gestaltet vom Regalwobbler bis zur internationalen Kampagne. Sie betreut Shootings, Postproduktion und Junioren. Darüber hinaus kann man sie dank ihrer Erfahrung aus regelmäßiger Tätigkeit bei der stern-Titelredaktion nicht nur für Werbung buchen.

    → Website

    Involviert in: Gebär(d)en der Mutterliebe

  • Leander Schwazer

    Leander Schwazer begreift Malerei in einem neokonzeptuellen Sinn als Black Box. »30 most Famous People of All Time«, »Bikini« oder »The Alphabet I got dry with« lauten einige der Titel von Ausstellungen, die Leander Schwazer in letzter Zeit produziert hat. Jeder Titel bezieht sich auf die verborgene Logik, die Leander Schwazer in alltäglichen Materialien zu entdecken sucht. In seinen Arbeiten beginnt etwas zu sprechen, was vor dem Menschen und vielleicht nach dem Mensch liegt.

    → Website

    Involviert in: Karaoke-Bar

  • Isabel Schwenk

    geboren 1988, absolvierte nach dem Abitur ein FSJ Kultur am Stadttheater Freiburg (2009). 2013 schloss sie ihr Studium Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis (Universität Hildesheim) ab. Seitdem studiert sie dort den Master Inszenierung der Künste und der Medien. Im SoSe 2014 hatte sie einen Lehrauftrag an der Universität Hildesheim zum Thema „Selbstinszenierung“. Von 2011 bis 2014 war Isabel Künstlerische Leitung der interkulturellen Laientheatergruppe Türkisch-Deutsches Theater amarena-Innovationsförderung vom BDAT für Das Grundgesetz – sehr sehr frei nach…, 2012). Sie gibt theaterpraktische Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (u.a. seit 2012 für die theaterfabrik der Landesbühne Nord, Wilhelmshaven). Sie arbeitet als Dramaturgin, u.a. für den Filmemacher Leonard Rottok (Mein Vater (AT), 2014), als Performerin für das Syndikat Gefährliche Liebschaften (u.a. freifeld-Festival, Oldenburg, 2014) und ist Teil des Performance-Kollektivs Christians Schwenk. Salome (2012) und J.U.D.I.T.H. (2014) in Zusammenarbeit mit cobratheater.cobra und Ayelén Cantini (Jurypreis der Sophiensaele, 2015, eingeladen zum Körber-Studio und FLARE-Festival in Manchester, Preis der Bürgerstiftung Hildesheim 2015).

    → Website

  • Dr. Gudrun Silberzahn-Jandt

    Stadt der Frauen - Dr. Gudrun Silberzahn-Jandt

     

    Leiterin der Frauengeschichtswerksatt Esslingen

    Als Dozentin in verschiedenen Bildungseinrichtungen und Hochschulen und Palliatve care Fachkraft ist Dr. Gudrun Silberzahn-Jandt sowohl freiberuflich tätig, als auch in einem Krankenhaus auf einer Palliativstation. Zudem arbeitet sie als Wissenschaftlerin in Forschungsprojekten zu Zwangsarbeit und „Euthanasie“ während des Nationalsozialismus und zu historischen und aktuellen Genderthemen, sowie zu Fragen transkultureller Pflege. Themenschwerpunkte sind zudem: Zum Umgang mit Gefühlen in der Pflege, Ekel in der Pflege, Pflege während des Nationalsozialismus.

    → Website

    Involviert in: Schule der Frauen*: Die Stadt ist schon längst weiblich

  • Soft Grid

    Soft Grid ist ein experimentelles Pop-Trio aus Berlin. In ihren energetischen Liveshows vermischen sie diverse Musikstile zu einem vielköpfigen, freundlichen Monster. Dreistimmiger Gesang legt sich über treibende Kraut-Rhythmen, eingängige Hooks und heftige Synthie-Gewitter, manchmal verletzlich, manchmal krachig.

    → Website

    Involviert in: Soft Grid

  • Cornelia Sollfrank

    Stadt der Frauen - Cornelia Sollfrank

    Cornelia Sollfrank (PhD) ist Künstlerin, Forscherin und Hochschullehrerin und lebt in Berlin. Wiederkehrende Themen in ihrer Arbeit mit und über digitale Medien und Netzkultur sind Formen der (politischen) Organisierung, Autorschaft und geistiges Eigentum, Gender und Technofeminismus. Sie ist Mitbegründerin der Kollektive frauen-und-technik, -Innen und Old Boys Network und derzeit tätig im Forschungsprojekt „Creating Commons“ an der Hochschule der Künste in Zürich. Ihr neues Buch „Les belles guerrières. Technofeministische Praxis im 21. Jahrhundert“ erscheint demnächst bei transversal, Wien.

    → Website

    Involviert in: Schule der Frauen*: Datadetox – DatenentgiftungSchule der Frauen*: Immer Ärger mit der Technik – Gender and Technology TroubleFrauen*Bibliothek

  • Soroptimist International Club Esslingen

    Stadt der Frauen - Soroptimist International Club Esslingen

    Soroptimist International – »Eine weltweite Stimme für Frauen«, wurde 1921 in Kalifornien gegründet und ist mit über 3.000 Clubs in 132 Ländern aktiv für die Rechte und Stärkung von Mädchen und Frauen. Der Club in Esslingen arbeitet – unter dem Motto »Heimat in der Fremde« – nicht nur für die Verbesserung der Situation von Frauen und Mädchen im Kontext von Flucht und Vertreibung, sondern auch dafür, dass Frauen in vielen Bereichen und Positionen nicht mehr »fremd« sind. Der Esslinger Club wurde 2011 gegründet.

    Dr. Karina Klein war von 2013-2015 Präsidentin des Esslinger Clubs, seit 2015 ist sie Programmdirektorin.

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 1)BankettSchule der Frauen*: Aktualität und Vision: Stadt der Frauen – Christine de Pizan, 1405 und heute

  • SpielCast – Moujan M.Taher & Felix Beck

    Moujan M.Taher ist Künstlerin und Kämpferin iranischer Herkunft. Die Mutter (38) einer 4-jährigen Tochter lebt seit zwei Jahren in Deutschland. Sie musste ihre Heimat aufgrund ihrer Aktivitäten für Gleichheit und gegen eine patriarchalische Gesellschaft verlassen. Sie studierte in Teheran Filmregie, Theaterkunst und Szenisches Schreiben.

    Felix Beck lebt seit 22 Jahren in Esslingen. Als Theaterpädagoge und Schauspieler an der WLB wirkt er außerdem seit 12 Jahren als freischaffender Künstler, Regisseur, Projektleiter und Schauspieler in und um Esslingen, um Mitmenschen neue Blickwinkel zu ermöglichen.

    → Website

    Involviert in: Umfangen in der Stadt der Liebe

  • Sprechchor aus einer Performance von René Pollesch

    Mit:

    Agnieszka Bonomi, Florentine Hötzel, Anja Hundsinger, Natascha-Carmen Kleins, Nasra Mohammed-Ali, Isabel Pickl Bermejo, Paula Scheschonka, Charlotte Schön, Lina Syren

    Szenische Einstudierung: Cornelia Maschner

    Involviert in: Versammlung (Tag 2)Pussy grabs back

  • Stage Divers(e)

    Stadt der Frauen - Stage Divers(e)

    Stage Divers(e) ist ein fachübergreifendes Kollektiv kreativer Köpfe, deren Ziel es ist, Worte für Unsagbares und Ausdrucksmöglichkeiten für nicht Darstellbares zu finden. Interkulturelles Theater und Musik spielen dabei eine herausragende Rolle. Stage Divers(e) denkt und agiert gerne philosophisch, politisch und experimentell, dabei ist der Weg gemeinsamer Entscheidungen hin zu einer gemeinsamen Aussage genauso wichtig wie die Aussage selbst. Kompliziert? Nein, Demokratie.

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 2)Versammlung (Tag 1)Lied der Esslinger*innen – Wie klingt Vielfalt?

  • Maike Storf

    Geboren in Tübingen, absolvierte Maike Storf zunächst eine Ausbildung zur Damenschneiderin in München und studierte anschließend Bühnenbild an der Universität der Künste Berlin. Während des Studiums lernte sie die Regisseurin Mareike Mikat kennen und setzte mit ihr Theaterprojekte im bat-Studiotheater, im HAU1 und an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin, am Theater Heidelberg, am Thalia Theater Halle und am Schauspiel Stuttgart um. 2008 wurde sie für die Kostümausstattung der SKALA am Centraltheater Leipzig engagiert und arbeitete dort mit Mareike Mikat, Johannes Schmit und Martin Laberenz an Inszenierungen und Theaterformaten. Für die Ausstattung der SKALA-Inszenierung Maschinenwinter nach Dietmar Dath wurde sie im Theater heute Jahrbuch 2009 als beste Nachwuchskünstlerin nominiert. Weitere Arbeiten entstanden u.a. mit Hanna Rudolph, Kalma Streun und Sascha Hawemann.

    → Website

     

    Involviert in: Stadt der TräumeWho run the world: Das Evangelium nach Maria / Die Apokalypse nach Lilith

  • Barbara Straub

    Stadt der Frauen - Barbara Straub

    Barbara Straub ist Beauftragte für Chancengleichheit.

    Das Referat für Chancengleichheit setzt sich konsequent für die tatsächliche Chancengleichheit von Frauen und Männern in Esslingen ein – und damit auch für die Umsetzung des verfassungsrechtlichen Gleichstellungsgebots (GG, Art. 3/2). Es ist Anlaufstelle für Frauen und Männer mit Anregungen, Fragen und Beschwerden in Sachen Chancengleichheit. Es zeigt vorhandene Defizite der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Stadt sowie in der Stadtverwaltung auf und erarbeite Vorschläge zur Verbesserung der Situation. Hierzu werden konkrete Projekte initiiert oder begleitet. Das Referat für Chancengleichheit kooperiert mit unterschiedlichsten Netzwerken, Gruppen und Einzelpersonen

     

    Involviert in: Parlament: Frauenrat Esslingen

  • Markus Textor

    Stadt der Frauen - Markus Textor

    Der ehemalige »Intendant der Punkakademie« wartet noch auf die Revolution und ist Mitglied der Gender*mafia. Textor ist Sozialpädagoge, Doktorand, Familienhelfer und Aktivist. Beschäftigt sich seit vielen Jahren sowohl akademisch als auch privat und beruflich mit Männlichkeiten und Genderfragen.

    → Twitter

    Involviert in: Schule der Frauen*: Kritische Männlichkeit. Eine Diskussion über Männlichkeiten und Patriarchat

  • TRIMUM

    Stadt der Frauen - TRIMUM

    TRIMUM ist ein europaweit einmaliges interreligiöses und interdisziplinäres Gemeinschaftsprojekt. Jüdische, christliche und muslimische Musiker/innen, Theologinnen und Kantoren, Komponisten und Wissenschaftlerinnen suchen gemeinsam nach einer »Musik des Trialogs«.

    Serap Ermis ist weltweit eine der ersten muslimischen Archäologinnen. Sie verbindet eine tiefe Zugehörigkeit zum Islam mit einem weiten Horizont an sprachlichen und komparativ-theologischen Kompetenzen und dem Interesse an einem historischen Koranverständnis. Sie wirkt an der Konzeption von gemeinsamen Konzerten, Gottesdiensten und Workshops mit.

    Die deutsch-iranische Religionswissenschaftlerin Ermia promoviert zurzeit in Philosophie und wurde als Sängerin weltweit bekannt, als sie 2013 den internationalen Pop-Contest der Googoosh Music Academy gewann.

    Mit Stage Divers(e) unternimmt die Kulturwissenschaftlerin Babette Ulmer vor allem viele theatralische Experimente, um einer transkulturellen Kommunikation auf die Spur zu kommen. Da spielt Toleranz und Neugierde und die stetig Frage: »Warum müssen Frauen eigentlich immer für ihr Recht kämpfen?«, eine große Rolle.

    Die beiden Komponisten Bernhard König und Alon Wallach vervollständigen das Workshopteam. Sie werden bei der Konzeption des gemeinsamen „Liedes der Esslingerinnen“ ihr kompositorisches und »inter-musikalisches« Handwerkszeug zur Verfügung stellen.

    → Website

    Involviert in: Versammlung (Tag 3)Versammlung (Tag 2)Versammlung (Tag 1)Lied der Esslinger*innen – Wie klingt Vielfalt?

  • Trouble in Paradise

    Stadt der Frauen - Trouble in Paradise

    Trouble in Paradies ist ein all-female DJ, VJ und Künstler*Innen Kollektiv aus Nürnberg, das sich 2014 um DJ double u cc gegründet hat. »We put it all in the music – ‘cause music is our weapon« – das feministische Kollektiv Trouble in Paradise will feiern und kämpfen zugleich: Für bessere Verhältnisse in der Clubwelt, für safe spaces, für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Musikszene. TIP will aufmerksam machen auf den dort herrschenden Sexismus. Visuell verzaubern sie durch schillernde Bühnengestaltung und geballerter VJ-Power von Prizesin Haralt. Abseits von Clubnächten arbeitet das Kollektiv ebenso politisch wie künstlerisch und bringt ein eigenes »Girl Gang Riot Magazin« raus.

    → Soundcloud

    Involviert in: Trouble in Paradise

  • Urbansupergroup

    Als urbansupergroup entwickeln Karsten Michael Drohsel, Daniel T. Boy, Tristan Biere und Turit Froebe in partizipativen Verfahren situationistische Stadtbegehungs und -Bespielungsformate. Auf diese Weise werden aus KonsumentInnen ProduzentInnen von urbanen Situationen, die sich in den Alltag von Städten einschmuggeln und Spuren hinterlassen.

    → Website

    Involviert in: Neu-Stadt! Neu-Esslingen!

  • Ursus

    Stadt der Frauen - Ursus

    Jessica Antifa, Käpt’n Flex und Elaine Tourette bilden seit 2009 die Stuttgarter Meta-Punk-Band Ursus. Dem Trash – sowohl modisch als auch musikalisch – nicht abgeneigt, immer mit politischer Botschaft: Es geht um Gruppentherapie wegen fehlender Erwachsenenspielplätze und wider die Mackerkultur in der Musikszene. Keine »High-End-Hipster-Performance« sondern queere und vor allem laute Verarbeitung der eigenen Provinzialität. Wohlfühlmusik gibt’s woanders!

    → Website

    Involviert in: Ursus

  • Chor VoicES im Sängerbund RSK-Esslingen

    Stadt der Frauen - Chor VoicES im Sängerbund RSK-Esslingen

    Der Chor VoicES wurde 1997 gegründet. Die Literatur umfasst Rock, Pop, Jazz sowie klassisches Repertoire. VoiceES besteht heute über 50 begeisterte Sängerinnen und Sänger im Alter ab 20 Jahren. Seit 2017 leitet Mareike Peissner den Chor.

    → Website

    Involviert in: Love changes everything

  • Maria Vollmer

    Stadt der Frauen - Maria Vollmer

    Absolvierte ihre tänzerische und schauspielerische Ausbildung an der Rotterdamse Dansacademie und an der Stage School of Dance and Drama Hamburg. Sie erhielt zusätzlich eine umfassende musikalische Ausbildung in Gesang, Schlagzeug und Querflöte. Seit 1990 tanzte sie in verschiedenen Produktionen in Amsterdam, Hamburg und Berlin. 1996 – 2001 war sie Mitglied der Gruppe NEUER TANZ, Düsseldorf. Damit verbunden waren Tourneen im In- und Ausland u.a. Wiener Festwochen, Hongkong Arts Festival, EXPO 2000, APAP NewYork.

    2001-20011 trat sie zusammen mit Eva-Maria-Michel als Comedy-Duo FIRST LADIES auf, mit dem sie zahlreiche Kleinkunstpreise gewann.

    Im Oktober 2016 premierte sie nun mit ihrem dritten Soloprogramm „Push-up, Pillen & Prosecco“ im Kölner Senftöpfchen Theater ebenfalls im Rahmen des Köln Comedy Festivals.

    Maria Vollmer lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Köln.

    → Website

    Involviert in: Push-up, Pillen & Prosecco

  • Vorbildunternehmerinnen der Initiative „FRAUEN unternehmen“

    Stadt der Frauen - Vorbildunternehmerinnen der Initiative „FRAUEN unternehmen“

    Die im Jahr 2014 vom Ministerium für Wirtschaft und Energie ausgezeichneten
    Vorbildunternehmerinnen wollen Mut machen, ihrem Beispiel zu folgen und die Vorteile als Unternehmerin zu nutzen. Lasst uns reden!

    Sinem Ertürk

    Claudia Schimkowski

    Tanja Springer

    Elke Schulz

    u.a.

    Involviert in: Schule der Frauen*: Frauen, gründet!

  • Stefan Wancura

    Geboren 1973 in Gmunden am Traunsee in Österreich – nach der Matura (Abitur) in der Hauptstadt studiert – in Paris, Graz und Wien gearbeitet – u.a. die Fernsehshow ‚Cybercar – das Auto der Zukunft‘ mit erfunden – im Jahr 1997 am Max Reinhardt Seminar (Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien) angenommen – ausschlaggebende Vorsprechrolle: Der große Diktator von Charlie Chaplin – bis 2001 ebenda Schauspiel studiert – erstes Engagement am Schauspielhaus Chemnitz (Sachsen) – Lieblingsrolle Heinzi Bösel aus dem Stück Indien von Hader und Dorfer – Lieblingsregisseure Sascha Hawemann und Katja Paryla – danach Gastengagements und Aufenthalt in Leipzig und bei der Wooster Group in New York City – 2009 Esslingen am Neckar, Landesbühne – Lieblingsrolle Debuisson aus ‚Der Auftrag‘ von Heiner Müller – ab 2011 Gastschauspieler am neuen Theater in Halle an der Saale und am Theater Rampe in Stuttgart.

    → Website

    Involviert in: Frauen*Bibliothek

  • Melanie Werner aka melary stardust

    Stadt der Frauen - Melanie Werner aka melary stardust

    Melanie Werner ist eine Künstlerin/Aktivistin aus Stuttgart, die seit mehr als 10 Jahren als DJ und Akteurin Teil der regionalen Kulturszene ist. Schon 2004 organisierte sie mit der Konzertgruppe »FYE« und dem KOMMA Esslingen das erste Ladyfest Stuttgart-Esslingen. Aktuell ist sie aktiv im Feministischen Frauen Gesundheitszentrum (FF*GZ) Stuttgart. Durch Punk und Hardcore sozialisiert, mit der Musik der 70er aufgewachsen, inspiriert von Jazz, Disco und elektronischen Beats. Denn das Leben ist zu kurz für schlechte Musik!

    → Facebook

    Involviert in: DJ-Nacht mit Melary Stardust und mi0m

  • Elena Wolf

    Stadt der Frauen - Elena Wolf

    Elena Wolf studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Tübingen und Stuttgart. Seit 2008 ist sie als Journalistin (taz, Kontext Wochenzeitung, LIFT Stuttgartmagazin) und Beautybloggerin tätig, dazu Sängerin und Trash-Fan. Kurzum: Heavy Metal Trash Punk Beauty mit mehrdimensionalem Entertainment-Faktor.

    Involviert in: Schule der Frauen: Splatter does matter – wenn die Kettensäge zum Penis wird